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St.Gallen-Appenzell bleibt auf Kurs

11.11.2019

St. Gallen-Appenzell bleibt auf Kurs

Dank zwei Unentschieden auf dem zweiten Tabellenrang

Die Badmintonvereinigung St. Gallen-Appenzell blickt auf ein letztlich erfolgreiches weil auch hart erkämpftes Wochenende zurück. In zwei ausgeglichenen Partien erspielte sich das Team um Captain Thomas Heiniger die angestrebten Punkte. Der Formtest zeigte, dass die Ostschweizer gewillt und fähig sind, den Einzug in die Playoffs zu schaffen.

Nach sechs von insgesamt vierzehn Runden in der regulären Spielzeit schwingt einzig Tafers-Fribourg oben hinaus. Mit 18 Punkten haben die Westschweizer alle restlichen Teams der Liga bereits deutlich distanziert. An zweiter Stelle steht derzeit St. Gallen-Appenzell mit 12 Zählern, punktgleich mit vier weiteren Teams der Liga. Diese Ausgangslage verspricht Hochspannung für den weiteren Verlauf der Saison.

Stadelmann und Müller erneut formstark
Auch an diesem Wochenende erwiesen sich die beiden Damen im Kader der Ostschweizer als Punktgaranten. Von den sechs Spielen mit ihrer Beteiligung ging einzig das Damendoppel am Samstag gegen die an Nummer 63 der Welt gesetzten WM-Teilnehmerinnen verloren. Am Sonntag mit einem diskussionslosen Sieg im Doppel und mit jeweils zwei weiteren Erfolgen, Stadelmann im Dameneinzel und Müller im Mixeddoppel an der Seite von Althof Baariq, zeigten sie erneut, dass sie bereits in ihren jungen Jahren zu den Besten der Schweiz zählen.

Diaz und Baariq bei den Herren
Weniger erfolgreich verliefen die Herrenpartien. Von den insgesamt sechs gespielten Einzeln konnte einzig die Indonesische Nummer eins, Mohamad Diaz, sein Samstagsspie gegen den ehemaligen Spieler der Badmintonvereinigung, Dominik Bütikofer, gewinnen. Auch bei den vier Doppeln zeigte sich Diaz leistungsstark und gewann seine beiden Partien, am Samstag an der Seite von Thomas Heiniger, am Sonntag mit Baariq. Die beiden anderen Doppel gingen verloren.

NLB-Mannschaft bleibt am Tabellenende
Die zweite Equipe von St. Gallen-Appenzell schaffte es dieses Wochenende nicht, die rote Laterne abzugeben. Nach der erwartet deutlichen 1:7-Heimniederlage gegen den designierten Aufsteiger Argovia am Samstag schaffte es das Team um Captain Jan Scheffler anderntags in Zug nicht über ein 4:4 Unentschieden hinaus. Ein Spiel vor Ende der Hinrunde zeichnet sich ein Dreikampf gegen den Abstiegsplatz ab, mit Schlusslicht St. Gallen-Appenzell, dem punktgleichen Luzern und dem mit nur einem Zähler Vorsprung platzierten Zürich.